Musik produzieren bedeutet Emotionen kreieren.

Lass´ uns gemeinsam deine Musik zum klingen bringen.

Hier dreht sich alles um deine Musik

Unsere analogen “Schätzchen” von Avalon.

Mastering, Mixdown, Musikproduktion

Was braucht dein Song, um professionell zu klingen?

Viele Musiker/innen stehen vor der Frage: „Warum klingt mein Song nicht so rund und druckvoll wie eine professionelle Produktion?“ Die Antwort liegt selten nur im Equipment, sondern vielmehr im Verständnis für die einzelnen Phasen einer Musikproduktion.

1. Deine Vision als Grundlage

Ein professioneller Song beginnt mit einer klaren Idee.

  • Welche Emotionen sollen transportiert werden?

  • Welcher Charakter soll dein Song haben?

  • Welche Botschaft möchtest du deinen Hörer/innen mitgeben?

Eine klare Vision macht deinen Song einzigartig und unterscheidet ihn von der Masse.

2. Die Komposition: Beat, Harmonien, Vocals

Der Beat gibt deinem Song Energie und Bewegung. Harmonien und Melodie verleihen Struktur, während Vocals die emotionale Tiefe verstärken. Zusammengenommen sorgen sie dafür, dass deine Musik im Kopf bleibt – und auch im Herzen wirkt.

3. Mixdown: Der professionelle Sound

Beim Mixdown entsteht aus allen einzelnen Elementen ein harmonisches Ganzes. Mit EQ, Kompression und Effekten wird erreicht, dass jede Spur für sich wirkt und dabei gleichzeitig optimal ins Gesamtbild passt.

4. Mastering: Der finale Glanz

Das Mastering rundet jeden professionellen Song ab. Hier erhält dein Track die nötige Lautheit, Klarheit und Dynamik, um auf Spotify, Apple Music, YouTube oder im Radio gleichermaßen zu überzeugen.


Stefan Noltemeyers Erfahrung reicht bis in die 90er Jahre zurück. Er hat mehr als 30.000 Titel gemastert, hunderte Titel gemischt und mehr als 50 Alben produziert – anders gesagt: Er macht seit 30 Jahren den ganzen Tag nix anderes. Und er liebt seine Arbeit.

Egal, ob Singer/Songwriter, Techno, House, Hihop oder Metal... Stefan freut sich, wenn er dich bei der Umsetzung deiner Vision unterstützen kann.

Unser Angebot

  • Mastering

    Mastering ist der letzte Schritt deiner Musikproduktion. Hier wird der Gesamtklang eines Titels optimiert und für alle möglich n Abörsituationen kompatibel gemacht.

    Wir bieten drei verschiedene Optionen: digital, analog und die Spezialität des Hauses, das Tape-Mastering. Du bekommst den Profi-Sound ab

    49,00 € pro Track

  • Human Mastering hilft Dir beim Mixdown

    Mixing

    Mixdown ist die Königsdisziplin deiner Musikproduktion. Alle Elemente, Sounds und Stimmen werden aufeinander abgestimmt und zum Klingen gebracht. Zusätzliche Effekte sorgen für den Zauber im Sound.

    Neben verschiedenster Software verwenden wir beim Mixdown auch analoge Equalizer und Kompressoren.

    Schon ab 10,00 € pro Spur zzgl. Mastering

  • Musikproduktion

    Musizieren ist Kommunikation. Realisiere mit unserer Unterstützung deine Musik.

    Beats programmieren, Instrumente einspielen, Vocals aufnehmen und arrangieren.

    Praktisch nichts ist unmöglich!

Mastermind
Stefan Noltemeyer

“Mastering ist mehr als ein technischer Prozess:

Es ist eine Kunstform, die Fachwissen, Erfahrung und künstlerisches Urteilsvermögen verbindet. Nur so wird deine Musik einzigartig –

und genau das kann keine KI ersetzen.”

Stefan Noltemeyer

Human Mastering hilft Dir bei Mastering, Mixdown und Musikproduktion.

Unser Angebot umfasst Mastering, Mixdown und Musikproduktion.

 

Bei uns sitzt ein echter Mensch an den Knöpfen: „Mastermind“ Stefan Noltemeyer. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Musikindustrie und mehr als 30.000 gemasterten Titeln, davon allein ca. 1000 Alben für Major Labels wie Sony Music, wirst Du es schwer haben, im deutschsprachigen Raum jemanden zu finden, der über Stefans geballte Mastering-Expertise verfügt. 

Stefan ist in allen Genres zu Hause. Die Fantastischen Vier, Paul van Dyk, No Angels oder Rosenstolz, Kuschelrock oder Aggro Berlin: Stefan arbeitet mit bekannten Künstlerinnen und Künstlern der unterschiedlichsten Stilrichtungen zusammen. 

Und auch, wenn Musik eher ein Hobby für Dich ist, bist Du bei Stefan genau richtig: Er unterstützt Dich individuell und hilft Dir, aus Deinen Aufnahmen das Beste heraus zu holen.

Das verstehen wir unter HUMAN MASTERING!

Aktuell in Blog:

Stem-Splitting … der Game Changer

Wir zerlegen den fertigen Mix in vier Teile (Drums, Bass, Instrumente, Vocals) und setzten sie nach unserer

Bearbeitung wieder neu zusammen.

Was geht, was geht nicht?

 

Unsere Spezialität des Hauses:

Studer Tape-Mastering.

Bei uns gibt es das Original. Wer auf analogen Sound, und Bandkompression steht,

bekommt hier “the real sound” mit unserer Studer A80 Mastermaschine.

Einzelheiten dazu im Blog.

Mehr erfahren

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Studer A80

 

11 Tips für den optimalen Mixdown

1. Balance - Die Ausgewogenheit der Instrumente zueinander ist das wichtigste. Das gilt für jeden einzelnen Augenblick. Entscheide was dir am wichtigsten zu hören ist…

2. Balance des Frequenzbildes - Es sollte keine Frequenzen herausragen, beispielsweise Resonanzen im Bassbereich, und es sollte keine Frequenz-Löcher vorhanden ein.

3. Dynamik - Ein Musiktitel wirkt interessanter, wenn sich leise und “voll Power” Abschnitte abwechseln.

4. Reverb und Delay-Effekte über Busse ansteuern. Der Gesamtklang wirkt homogener, wenn mehrere Instrumente “im selben Raum stehen”. Hier gibt´s natürlich Ausnahmen (z.B. Gate-Reverb auf den Toms und der Snare)

5. Modulationseffekte beleben den Sound. Chorus, Phaser und Flanger reichern den Klang an, da sie Bewegung schaffen und so manche Gitarre, Chorstimme oder Synth-Sound aus der Mitte ins Stereo-Panorama bringen.

6. Kein handgespieltes Instrument, oder Stimme kommt ohne Kompressor aus.

Eine mehr oder weniger sanfte Verdichtung eines Klangs ist in fast allen Konstitutionen hilfreich, bei der Stimme meistens sogar zwingend.

7. Jeder Sound hat seinen Platz. Das betrifft, das Freqzenzspektrum, das Panorama, den Raum und den Zeitpunkt. Alles was gleichzeitig spielt und in ähnlichen Frequenzen tönt, überlagert sich bzw. verdeckt sich gegenseitig.

8. Minimalismus ist das Zauberwort. Jeder Sound der nicht unerlässlich ist, sollte rausfliegen. Es gilt zu entscheiden: Was soll der Hörer hier als erstes hören, was steht dem im Wege. Gibt Elemente, die sich gegenseitig “die Show stehlen”.

9. Automation verwenden, um Lebendigkeit zu schaffen. Die Automation ermöglicht es bis ins kleinste Detail, die Lautheit jedes einzelnen Elements in jedem Zeitpunkt zu kontrollieren. Effekte können kommen und gehen, Reverb Anteile können variieren, Einzelne Sound können im Ablauf eines Titels wichtiger und unwichtiger werden.

10. Vorrangiges Ziel ist es, den Hörer in der Aufmerksamkeit zu halten.

11. Nach getaner Arbeit, das eigene Werk mit anderen Songs gleichen Genres bei gleicher Lautstärke vergleichen.

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Midas-Venice, Genelec 1037

 

Arbeiten mit Logic Pro 12

Das Tonstudio inklusive Musiker “in the box”.

Logic und ich haben einmal (fast gleichzeitig) klein angefangen, Musik aufzunehmen, zu arrangieren und zum Klingen zu bringen. Mitterweile haben wir einiges dazu gelernt. Tat ich mich anfangs noch schwer damit Drums zu programmieren, so hilft mir heute der Session-Drummer einen Beat Laid-back richtig zum grooven zu bringen, selbst wenn mein Titel im 5/4 Takt ist. Meine Kompositionen werden harmonisch ausgereifter, weil Logic die von mir auf der Gitarre eingespielten Akkorde erkennt, selbst wenn es ein Cmaj7b6 ist. So kann ich komplexe harmonische Strukturen von einem E-Piano spielen lassen und dazu improvisieren.

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Logic Pro 12 - Session Keyboarder