Kreativ Mastering und Remastering
mit Stem Splitting.
Verpasse deinen Aufnahmen einen neuen Sound.
Du suchst einen Weg, deinen Songs einen aktuellen Sound zu verpassen. Die Das Stem Splittings eröffnet nie da gewesene Möglichkeiten.
Wir splitten den fertigen, kompletten Mix in 6 Stereo-Stems auf und erhalten damit die Möglichkeit, sie unabhängig voneinander zu bearbeiten. Der Sound wird ausgewogener, lebendiger, moderner und damit kompatibel zu den aktuellen Produktionen.
Es geht um:
1. Drums
2. Bass
3. Vocals
4. Gitarren
5. Piano
4. übrigen Instrumente
Remastering Vocals:
Im Vordergrund steht die Bearbeitung der Vocals. Der Stimmensound kann mit analogen Equalizern optimiert werden und mit hochwertigen Studio-Effekten den Anforderungen einer aktuellen Musikproduktion angepasst werden. Mit Effekten wie dem Lexicon 240 Reverb und Pan-Delays wird die Stimme im Stereo-Panorama erweitert. Modulationseffekte wie unsere Geheimwaffe der Accosonic Prozessor geben dem Sound noch mehr Tiefe.
Mehr dazu im Blog unter: Accosonic Processor
Remastering Drums:
Bei den Drums stehen die Bassdrum und die Snare im Focus. Die Bassdrum kann mit einem zusätzlichen Subbass angereichert werden, die Snare erhält mit einem Saturation Tool mehr „Punch“. Alternativ können wir die Drums durch moderne Sounds ergänzen oder austauschen.
Remastering Bass:
Dem Bass kann geholfen werden, indem man Obertöne hinzufügt, um die Wahrnehmbarkeit zu erhöhen. Wenn es stilistisch passt, dann verzerre ich ihn leicht, was einen ähnlichen nur radikaleren Effekt bringt.
Remastering Gitarre:
Die typischen Frequenzen liegen mit den Obertönen bei ca. 3000 Hz und die Grundfrequenz je nach Tonart bei ca. 200 Hz. Auch hier ist es manchmal möglich, unseren “Accosonic Processor” einzusetzen, um einen breiteren Stereo-Sound zu erhalten. Außerdem kann man der Gitarre mit einer sensitiven Kompression zu etwas mehr Durchsetzungskraft verhelfen.
Remastering Piano:
Je nach Spielart besitzen Pianos ein sehr weit gefasstes Frequenzspektrum. Es reicht von ca. 60 Hz bis 10.000 Hz. Oftmals sind ein paar zusätzliche Obertöne hilfreich. Dazu verwenden wir einen Exiter.
Übrige Instrumente:
Übrig bleiben meistens Synthersizer Sounds. Auch sie können oftmals etwas zusätzliche Kompression vertragen. Mit einer M/S (Mitte/Seite) Bearbeitung kann man hier noch selektiv arbeiten, um die Konturen zu schärfen.
Übrigens: Mit dieser Technik ist es auch möglich, wieder mehr Dynamik in ein vormals zu stark maximiertes Master zu bringen.